Naturverträgliches Winterwandern

Das Winterwandern auf präparierten und ausgewiesenen Winterwanderwegen steht meist in geringem Konflikt mit unserer Tier- und Pflanzenwelt. Durch das liniengebunde Bewegungsmuster der Menschen, bleibt die Störung für die Tierwelt einschätzbar.

Um Störungen zu vermeiden gilt:

Regel Nr. 3: Bitte meide möglichst die Dämmerungsstunden! Viele Tiere nutzen im Winter die Morgen- und Abenddämmerung zu überlebenswichtigen Nahrungsaufnahme und reagieren dann besonders sensibel auf Störungen.

Hundebesitzer aufgepasst: Auch auf Winterwanderwegen sollten Hunde angeleint sein!

Informationen zu den präparierten Winterwanderwegen bekommst du über die Tourismusinformation vor Ort.

Wenn du dich abseits der präparierten Winterwanderwege bewegen möchtest, beachte bitte die drei Verhaltensregeln, dass einem Miteinander von Mensch und Tier nichts im Wege steht:

Regel 1: Bleib auf den Wegen und folge den markierten Routen!

Wer auf den ausgewiesenen Wegen bleibt, ist für die Wildtiere berechenbar und wird deshalb in der Regel nicht als Gefahr empfunden.

Regel 2: Respektiere die Schutzgebiete!

Schutzgebiete sind in unserer Landschaft wichtige Rückzugsräume für störanfällige Tierarten. Gerade im Winter, wenn unsere Wildtiere bei Kälte und Nahrungsmangel ein Leben am Limit führen, helfen ihnen diese Ruheräume, Energie zu sparen und diese Zeit des Mangels zu überleben.

Regel 3: Bitte meide möglichst die Dämmerungsstunden!

Viele Tiere nutzen im Winter die Morgen- und Abenddämmerung zur überlebenswichtigen Nahrungsaufnahme und reagieren dann besonders sensibel auf Störungen.

Wichtig: Für eine Wanderung abseits der Winterwanderwege gehört eine richtige Tourenvorbereitung dazu! Mehr Info´s über das Schneeschuhwandern!